Reisefotografie Tipps – Fotografieren ist nicht nur ein toller Beruf, sondern auch das wohl am meist verbreitete Hobby der Welt. Auch wenn du dich selbst nicht als Fotograf bezeichnest, so bist du dennoch einer! Wie oft hast du schon dein Smartphone verwendet um ein Foto, oder auch nur einen Selfie zu schießen? Bestimmt fast täglich, oder? Also bist du, ohne dass du es vielleicht weißt, ein kleiner Hobbyfotograf…

Und was wäre denn ein Urlaub ohne Erinnerungsfotos? Egal ob für dich selber, deine Familie, oder deine Freunde, die gemachten Urlaubsfotos willst du natürlich jedem zeigen oder auf Facebook posten. Ein Foto ist schnell und unkompliziert gemacht, jedoch kann die Enttäuschung nachher ebenfalls groß sein, denn um wirklich beeindruckende Fotos im Urlaub zu machen, solltest du einige Punkte beachten. Ich erkläre dir die wichtigsten Tipps für Reisefotografie und verrate dir die ideale Fotoausrüstung auf Reisen, damit auch du unvergessliche Urlaubs-Fotos schießen kannst.


Welche Kamera für den Urlaub?

Hast du bereits eine Kamera mit der du zufrieden bist, dann überspringe diesen Punkt ganz einfach. Bist du aber gerade auf der Suche nach einer neuen Kamera, dann berate ich dich hier und gebe dir meine Empfehlungen für die perfekte Reisekamera mit auf den Weg.

Meine persönliche Kamera auf Reisen:

Ich persönlich fotografiere schon seit mehreren Jahren mit der Sony a6000 und dem Sony SEL 10-18mm Objektiv. Ich hatte auch einmal noch das 35mm Objektiv von Sony mit dabei, doch wegen zu wenig Gebrauch, entschied ich mich nur noch ein Objektiv mit mir herumzuschleppen. Da ich hauptsächlich Landschaften fotografiere, kam für mich nur das Weitwinkelobjektiv in Frage, eine Entscheidung die ich bis heute nicht bereut habe (trotz des doch sehr hohen Preis von rund 800€).

Solltest du ein Allrounder Objektiv suchen, so greife am besten zum Sony SEL 16-70. Hier hast du einen guten Weitwinkel, aber auch einen beachtlichen Zoombereich. Da es sich um ein Zeiss Objektiv handelt, ist auch der Preis dementsprechend hoch. Eine wesentlich günstigere Alternative wäre das Sony SEL 18-105.

Die Sony a6000 an sich ist meiner Meinung nach einfach die beste Kamera fürs Reisen. Sie hat eine enorm gute Bildqualität, einen extrem schnellen Autofokus, einen hohen Dynamikumfang und die Objektive können gewechselt werden. Mit 327 Gramm (nur Gehäuse) ist die Kamera auch nicht gerade schwer. Ich könnte noch 2000 Wörter über die Kamera schreiben, doch dies würde den Rahmen des Beitrags sprengen… Kurzum gesagt: Die Sony a6000 ist eine günstige Kamera zwischen der Mittel- und Oberklasse und meine Empfehlung Nummer 1. Preislich liegt die Kamera bei 450€ für das Gehäuse und 550€ in Kombination mit dem Kit-Objektiv, mit welchem ich jedoch nicht sonderlich zufrieden war.

Klein. Leicht. Gut – Sony RX100

Die RX100 auf Amazon kaufen

Sollte dir die a6000 etwas zu groß oder zu schwer sein, so kann ich dir die RX100 Reihe empfehlen. Die RX100 Reihe ist besonders für das kleine Gehäuse (10,16 x 3,59 x 5,81) und das geringe Gewicht (213 Gramm) bei Reisenden beliebt. Auch die 20 Megapixel reichen aus und du kannst die Fotos noch problemlos zuschneiden, ohne groß Qualität zu verlieren. Die Kompaktheit und die gute Bildqualität machen die RX100 Kameras zu einer idealen immer dabei Kamera.

Mittlerweile gibt es 5 verschiedene Modelle, die von 300-1100€ reichen. Empfehlen kann ich dir die Modelle ab der 3. Version. Die RX100III ist schon eine sehr gute Kamera die ausreicht um gestochen scharfe Fotos zu machen. Auf die 4K Video-Aufnahme musst du jedoch verzichten, das gibt es erst ab der RX100IV möglich.

Profikamera im Hosentaschenformat

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Willst du professionell fotografieren, hast aber keine Lust einen riesigen, schweren Fotoapparat mit dir rumzuschleppen? Auch da bietet Sony Abhilfe. Was sie mit der Sony a7 geschaffen haben ist schon fast außergewöhnlich. Eine Profikamera mit Vollformat-Sensor in einem kompakten Gehäuse und (je nach Modell) bis 40 Megapixel. Natürlich hat das ganze auch seinen Preis. Gestartet wird ab 1000€ nur für das Gehäuse, hinzu kommen nochmals min. 700€ für ein gutes Objektiv. Wenn du es dir leisten kannst, dann gibt es keine bessere Profi-Kamera als die Sony a7r2 aus Reisen.

Weitere Kamera-Empfehlungen für Reisen

Kennst du das Gefühl, wenn du gerne einmal den schönen, neuen, roten Pulli anziehen möchtest, aber dennoch immer und immer wieder zu deinem Lieblingsstück dem schwarzen zurückgreifst, da du diesen einfach zu sehr magst? Blödes Beispiel, aber der Vergleich trifft es am ehesten. So ergeht es mir mit Sony. Es gibt viele gute Hersteller, die wirklich super Kameras produzieren, doch irgendwie kann ich mich einfach nicht damit anfreunden… Meine Wahl ist und bleibt Sony, da ich die Marke einfach liebe (in Sachen Kameras). Dennoch zähle ich kurz einige Modelle der Konkurrenz auf, mit denen du bestimmt nichts falsch machen wirst und die ebenfalls zu empfehlen sind.


Tipp: Schaue dir vor deiner Reise unbedingt unsere Asien Packliste an, dort findest du alles wichtige, was bei deiner Südostasien-Reise auf keinen Fall fehlen darf. Hier findest du auch unsere gesamte Fotoausrüstung auf Reisen, auf welche wir besonders stolz sind.


Reisefotografie Tipps: Darauf solltest du achten!

Jetzt verrate ich dir einige Tipps und Tricks und worauf du beim Fotografieren Acht geben solltest. Mit nur wenigen Handgriffen kannst du aus einem langweiligen Foto, ein unvergessliches und schönes Erinnerungsfoto machen, das jeden umhauen wird. Weißt du erstmals worauf du achten musst, ist es ein Kinderspiel ein gutes Foto zu machen.

Das richtige Licht

Einer der Momente, die man nie mehr vergisst… Koh Lanta, Thailand

Einer, wenn nicht sogar der wichtigste Punkt in der Fotografie. Ohne passendes Licht gibts auch kein schönes Foto. Nicht zu Unrecht warten Fotografen oft stundenlang, nur um ein einziges Foto zu schießen. Willst du z.B ein Foto vom Sonnenunter- bzw. Sonnenaufgang machen, so spielt die Zeit eine wichtige Rolle. Sobald die Sonne untergegangen ist, ist noch lange nicht Schluss. Das schönste Licht erwartet dich nämlich 30 Minuten vor bzw. nach dem Sonnenuntergang. Zu dieser Stunde färbt sich auch der Himmel in malerischen Farben die einfach umwerfend sind.

Der Vordergrund

Eines der wichtigsten Themen ist der Vordergrund. Du kannst am schönsten Strand der Welt sein, doch ohne die richtige Bildgestaltung, wird selbst der schönste Strand langweilig aussehen. Gib deshalb unbedingt acht, dass du etwas Abwechslung ins Bild bekommst und das Foto etwas aufmotzen kannst. Es kommt natürlich immer auf die richtige Bildkomposition an, doch der Vordergrund ist ein wichtiges Element, auch wenn der eigentliche Fokus auf den Hintergrund fallen soll. Hast du nichts im Vordergrund, dann weiß der Betrachter erstmals nicht wo er sich orientieren soll und ehe man sich versieht, wirkt das Bild langweilig.

Im Bild links siehst du es: Dank des Motivs im Vordergrund wirkt das Bild viel interessanter.

Ich persönlich schaue immer, dass ich z.B. einen Stein oder einen Ast finde, den ich in den Vordergrund setzen kann. Es kann auch eine Person sein, doch hier solltest du etwas erfinderisch sein. Stelle deine Freundin nicht einfach hin, sondern lass sie am Boden mit dem Rücken zur Kamera sitzen. Beliebt sind auch Drinks und Cocktails auf Tischen oder POV Aufnahmen von Sportgeräten oder Fahrzeugen.

Andere Perspektiven ausprobieren

Rund 70% sind einfach zu faul um sich für ein Foto zu bewegen. So kommt es, dass man einfach seine Kamera zückt, gerade aus hält und den Auslöser drückt. Oft passt diese Perspektive ja auch, doch mache am besten 2-3 verschiedene Bilder aus unterschiedlichen Perspektiven. Klettere auf eine Erhöhung, oder lege dich auch mal auf den Boden und fotografiere so tief wie möglich. Ja! Viele Menschen in der Umgebung werden dich anstarren und sich denken was mit dir nicht stimmt, doch letztendlich hast du ein unvergessliches Foto.

Schlechtwetter bedeutet nicht, schlechte Fotos

Ein Regentag auf Bali

Das liebe Wetter spielt nicht immer mit, vor allem in Asien in der Regenzeit. Das muss aber noch lange nicht heißen, dass du keine schöne Fotos schießen kannst. Merke dir: „Sieht ein Foto sch**** aus, mach einfach ein HDR daraus“. Bei schlechtem Wetter ist ein HDR Foto besonders leicht gemacht und du bekommst ein dramatisches Bild, was auch sehr schön aussehen kann.

Ultimative Fotos mit einer Drohne

Gehe am besten gleich einen Schritt weiter und fotografiere aus der Luft. Mit diesen Aufnahmen wirst du garantiert jeden zum Staunen bringen. Kamera-Drohnen, oder auch Multikopter genannt, kosten heutzutage kein Vermögen mehr, sind leicht und sehr kompakt. Ich persönlich habe mich für die DJI Mavic entschieden, die einfach ein Traum ist! Sie ist leicht, zusammenklappbar und die 4K Videos (und 12MP Fotos) sehen einfach Hammer aus!

Die Mavic hat in einer Hand Platz!

Mittlerweile gibt es auch die DJI Spark, die nochmals kleiner und leichter als die Mavic ist. Die 300 Gramm, was die Drohne wiegt, stört wirklich keinen. Diese Drohne kannst du auch mittels Gesten Steuern und benötigst rein theoretisch nicht mal mehr dein Smartphone (zur Steuerung), oder den hochwertigen Controller.

Beachte jedoch die Drohnen Gesetzte, denn einfach mal so mit einer Drohne fliegen und Fotos machen darfst du nicht! Ich werde auf das Thema in einem anderen Artikel auch nochmals genauer eingehen und dir alles wichtige erklären.

Die Einstellungen der Kamera

Im RAW Modus fotografieren: Nahezu jede Kamera verfügt über einen RAW Modus, was bedeutet, dass das Bild nicht in der Kamera bearbeitet wird wie z.B. ein JPEG. Bei JPEG Aufnahmen ermittelt die Kamera automatisch das Bild und bearbeitet es etwas. Für normale Fotos reicht das aus, wenn du das Bild jedoch im Nachhinein bearbeiten willst, so wirst du schnell an die Grenzen stoßen und extrem viel an Qualität verlieren. Im RAW Modus hast du jedoch sehr viel mehr Spielraum, was sich vor allem in der Nachbearbeitung bemerkbar macht. Hier holst du das Maximale aus dem Foto raus.

Manuelle Einstellungen: Vergiss den Automatik-Modus! Werde selbst Herr über deine Kamera. Der größte Fehler ist immer und überall im Automatik-Modus zu fotografieren. Übe lieber etwas und befasse dich mit deiner Kamera und fotografiere im Manuellen Modus. Wenn du selbst die Belichtung und die Blende einstellst, dann kannst du ganz andere Fotos machen, die der Automatik-Modus niemals zusammenbekommt. Dieser versucht immer das Bild korrekt zu belichten. Willst du aber kleine Kunstwerke schaffen, so musst du etwas mit den Einstellungen spielen und üben, üben, üben. Auch wenn die ersten Fotos nicht gut werden, übe weiter, solange bis du den Dreh heraus hast und glaube mir, es lohnt sich definitiv!


Fotozubehör auf Reisen: Was muss mit, was nicht?

Für nahezu jede Situation gibt es unterschiedliches Zubehör. Von Aufsteckblitzen, Filtern, Objektiven uvm. Verwendest du alles, so bekommst du eine Packliste die du nie im Leben transportieren kannst und schon gar nicht auf Reisen. Dennoch solltest du auf das wichtigste Zubehör auf keinen Fall verzichten. Welches das ist, stelle ich dir hier vor.

Stativ: Für mich eines der wichtigsten Zubehörs, auch auf Reisen. Ich liebe es Langzeitbelichtungen zu machen, was ohne ein Stativ unmöglich ist. Zum Glück gibt es auch sehr kompakte und leichte, aber dennoch hochwertige Reisestative, die in jedes Gepäck passen. Ich habe mich für das Cullmann Nanomax 400T entschieden. Dieses ist sehr hochwertig und mit einem Packmaß von 30cm und einem Gewicht von 700 Gramm ideal für Reisen. Falls dir das zu schwer und groß sein sollte, schaue dir einmal den Joby Gorillapod an. Diese Teile sind sehr geil gemacht und wiegen gar nichts. Außerdem kannst du sie nach Belieben biegen und überall befestigen.

ND Filter (Graufilter): Um bei Tag eine Langzeitbelichtung von mehreren Sekunden, oder auch Minuten zu machen, benötigst du einen ND Filter. Falls du nicht genau weißt, was das ist, stelle ihn dir einfach wie eine Sonnenbrille vor. Der Filter verdunkelt das Bild, dadurch benötigst du eine längere Belichtung (wie schon erwähnt benötigst du hierfür ein Stativ), was wiederum zur Folge hat, dass du sehr außergewöhnliche Fotos machen kannst. Vor allem beim Wasser sieht der Nebel, der sich durch die lange Belichtung bildet, sehr cool aus.

Langzeitbelichtung von 25 Sekunden

Ich habe nur einen ND Filter dabei, einen 1000x ND Filter. Dieser ist der stärkste (dunkelste) und für meine Zwecke ideal. Bei Tag kannst du mit dem Filter eine Belichtungszeit von 30 Sekunden einstellen, was einen sehr schönen Look abgibt.

Polfilter: Fotografierst du viel am Meer, oder am Wasser, so kann ich dir nur einen Polfilter empfehlen. Der Filter wird vorne am Objektiv befestigt und bringt den Vorteil, dass er das Licht nur in einer bestimmten Schwingungsrichtung hindurch lässt. Das heißt er polarisiert das eintreffende Licht und verhindert unerwünschte Reflexionen. Oder kurz gesagt: er nimmt die Spiegelungen aus dem Wasser und erzeugt einen WOW-Effekt, da du anschließend fast bis zum Meeresgrund sehen kannst. Für mich ein Must-Have Foto-Zubehör, das in 90% der Fällen in Verwendung ist. Ich verwende den Hoya HD Polfilter, welchen ich mit reinem Gewissen weiterempfehlen kann.

Durch den Polfilter verschwanden alle Spiegelungen aus dem Wasser

Speicherkarten: Kaufe dir nicht nur eine große Speicherkarte, sondern lieber 2-3 kleine mit 16 bzw. 32 GB. Solltest du die Kamera, oder Karte einmal verlieren und Pech haben, so sind alle deine Fotos weg! Dass du nach jedem Tag deine Fotos sicher abspeichern solltest, brauche ich glaube ich nicht erwähnen… Für welche Marke du dich entscheidest liegt allein bei dir, ich habe mit San Disk die besten Erfahrungen gemacht und verwende ausschließlich diese. Hast du eine Kamera oder Drohne, die auch 4K Videos aufnehmen kann, so schau dass du min. eine Klasse 10 U3 Speicherkarte kaufst, die eine Schreibgeschwindigkeit von 60 MB/s hat, ansonsten kann es zu Ruckeln kommen, da die Karte nicht schnell genug beim schreiben ist.


Fotografieren mit dem Smartphone: Ja oder Nein?

Smartphones werden immer besser, nicht nur in Sachen Leistung. Auch die Kameras der Smartphones brauchen sich nicht mehr zu verstecken, denn diese leisten mittlerweile eine hervorragende Arbeit. Ich fotografiere auch sehr oft mit meinem iPhone 6 Plus. Wenn man bedenkt, dass dieses Gerät bereits über 3 Jahre alt ist, erstaunt mich die Qualität dennoch bis heute. Verwendest du hingegen ein aktuelles Gerät, wie das iPhone 7, oder das Samsung Galaxy S8, so bekommst du nochmals sehr viel mehr geboten. Auch 4K Videos in erstaunlicher Qualität? Kein Problem! Es gibt viele Smartphones mit einer sehr guten Kamera, besonders zu empfehlen ist das Lumia 950. Ich persönlich mag das Teil überhaupt nicht, ist nicht mein Geschmack, aber die Kamera gilt als eine der besten überhaupt.

Das Bild wurde mit meinen iPhone 6 Plus aufgenommen

Die besten Kamera-Smartphones:

Anbei ein kurzer Überblick auf die derzeit besten Smartphones mit den besten Kameras. Auch andere Geräte machen sehr schöne Fotos, die sich sehen lassen können, doch diese Smartphones sind derzeit die Platzhirsche in Sachen Bildqualität.


Fotografieren mit der GoPro, funktioniert das?

Ein weiteres Gerät, das bei nahezu jedem Reisenden im Gepäck ist, ist eine GoPro Action-Kamera. Nicht zu Unrecht, denn diese Kameras sind extrem klein, robust und die Bildqualität, besonders in Sachen Video, ist einfach unglaublich. Auch Fotos liefert die kleine Kamera sehr gute, hier musst du jedoch etwas aufpassen. Aufgrund des enormen Weitwinkel bekommt der Horizont gerne eine hässliche Krümmung, die alles andere als schön aussieht. Hältst du die GoPro jedoch parallel zum Motiv, dann vermeidest du diese Krümmung. Den Feinschliff holst du anschließend mit einem Bildbearbeitungsprogramm raus.

Im Hintergrund siehst du die Krümmung die ich meinte.

Übung macht den Meister

Fotografieren und ganz besonders die Reisefotografie ist eine Leidenschaft, aber auch eine Kunst für sich. Auf Anhieb wird dir kein perfektes Foto gelingen, deshalb musst du sehr viel üben und ständig Neues ausprobieren. Sehr schnell aber wirst du den Dreh raus haben und atemberaubende Fotos auf Reisen machen können, die du stolz zu Hause präsentieren kannst.

Welche Reisefotografie Tipps hast du noch für uns auf Lager und mit welcher Kamera fotografierst du im Urlaub?


Für diesen Artikel habe ich 4 Tassen Kaffee gebraucht…

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